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ARCHÄOLOGISCHE STÄTTEN UND DENKMÄLER DER GEMEINDE ARGOS

Die Route beginnt in Mykene mit dem Besuch des Archäologischen Museum von Mykene, der archäologischen Stätte (Akropolis von Mykene) und dem Schatzhaus des Atreus. Sie geht in der archäologischen Stätte von Iraion in Argos weiter und danach in der Stadt Argos mit dem Ausgangspunkt die Museen der Stadt (Archäologisches und Byzantinisches Museum von Argolis).

Es wird vorgeschlagen den Besuch in Argos auf das Antike Theater und die weiteren archäologischen Stätten, mit den folgenden bedeutenden Denkmälern auszudehnen: die Thermen, das Hadrian Aquädukt – Kriterium, die römische Agora. Es folgt der Besuch des Aspis - Hügels, der vorgeschichtlichen (mittelhelladischen) Siedlung und der Denkmäler der Heiligtümer von Apollo Deiradiotes und Athene Oxyderkous. Der Weg geht weiter zur Burg von Larissa. Nächster Halt in Kefalari, die Quellen von Kefalari und die prähistorische Höhle, dann geht es weiter nach Hellinikon zu der „Pyramide“ Hellinikon. Die Tour endet mit dem Besuch des Gemeindebezirks Mylos, in der organisierten archäologischen Stätte von Lerna (Haus der Ziegel + Festungsmauer), auf der Mylos- Festung (Schotterweg) und in Pyrgos Basilopoulos (Schotterweg).

 

Geschätzte Dauer der Tour: 2 Tage

(Bemerkung: Die angegebene Dauer der vorgeschlagenen Tour wird durch die Dauer des Aufenthalts an den organisierten archäologischen Stätten auf Grund der dortigen Öffnungszeiten bestimmt.)

Die Gründung eines neuen archäologischen Museums, für die Aufbewahrung und Ausstellung der Funde der Ausgrabungen in Mykene von über mehr als einem Jahrhundert, war zu Beginn der 1980er Jahre dringend notwendig geworden. Ο Georg E. Mylonas wählte in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium in der ihm eigenen Weisheit als Platz für das Museum den nördlichen Fuße der Akropolis aus und umging so die Einwände örtlicher Vertreneter, die die.

Das Heraion, ein Heiligtum der Göttin Hera, der Schutzgöttin des Stadtstaates Argos, war ihr offizielles Kultzentrum, obwohl es 8 km von der Stadt entfernt war.

Das archäologische Museum von Argos ist seit Anfang der 1960er Jahre in einem Gebäudekomplex untergebracht, bei dem es sich um das geschichtsträchtige Wohnhaus von General Dimitris Kallergis handelt. Das moderne Gebäude wurde zu dem Wohnhaus hinzugefügt, dort wo die Vassilis- Olga und Kallergi Straße auf einander treffen. Das Haus Kallergis, 1830 erbaut, wurde in der Zeit von 1956-1957 umgebaut, um den Ansprüchen als Räumlickeit für ein Museum zu entsprechen. 1961 fand die Einweihung des modernen Gebäudeanbaus statt, der von der Französichen Archäologischen Schule finanziert wurde.

Seit 2014 ist das Museum für die Öffentlichkeit geschlossen, da noch Arbeiten zu Verbesserung des Gebäudes und in Hinsicht auf erneute Ausstellungen des Vereins des Museums vorgenommen werden. Diese Maßnahmen werden gemeinsam von Griechenland und der Europäischen Union finanziert.

Στους νοτιοανατολικούς πρόποδες της Λάρισας ιδρύθηκε κατά την ελληνιστική περίοδο (300-250 π.Χ.) το Θέατρο. Το θέατρο που μπορεί να φιλοξενήσει έως και 20.000 θεατές αποτελεί ένα από τα μεγαλύτερα αρχαία θέατρα στην Ελλάδα. Στη μακροχρόνια χρήση του διασκέδαζε τους μουσικούς και δραματικούς αγώνες της Νεμέας, καθώς και παιχνίδια προς τιμήν της Ήρας. Κατά τη ρωμαϊκή εποχή θα πρέπει επίσης να καθιερωθούν αγώνες προς τιμήν του αυτοκράτορα.

Οι Θέρμες του Άργους ανήκουν στα δημόσια συγκροτήματα λουτρών μνημειακής κλίμακας των ρωμαϊκών χρόνων που αποτελούσαν τόπο συνάντησης, συναναστροφής, άσκησης και αναψυχής των πολιτών. Η πολυτέλειά τους μαρτυρείται από τα περίτεχνα ψηφιδωτά και τα μαρμάρινα δάπεδα αλλά κυρίως από τον μεγάλο αριθμό αγαλμάτων που είχαν στηθεί στις κόγχες των δωματίων και απεικόνιζαν θεούς και ήρωες.

Im Osten des Fußes der Larissa befindet sich eine eindrucksvolle Terrasse mit einer mächtigen polygonalen Stützmauer und einer Treppe im Osten. Zwei in ihre polygonalen Lagen gehauenen Reliefs mit Inschriften führten zu ihrer Verbindung mit dem Kult der Ehrwürdigen Götter in Entsprechung zum Areios Pagos der Athener. 

Der Hügel des Propheten Ilias, der sogenannte Aspis-Hügel, wurde zum ersten Mal zum Ende des Neolithikums (3.500 v. Chr) besiedelt.

Am westlichen Hang des Hügels wurden im Verlauf der historischen Jahre auf vier aufeinanderfolgenden Terrassen die Heiligtümer des Apoll Deiradiotis oder Pythius und der Athene Oxyderkous errichtet. Die ursprüngliche Nutzung dieses Ortes wird zeitlich in das 8 Jahrhundert v. Chr. gelegt, die grundsätzliche Gestaltung aber fand in den antiken, klassischen und hellenistischen Jahren (6. bis 3. Jahrhundert v. Chr.) statt.

Η ιστορία των οχυρώσεων στο λόφο της Λάρισας ξεκινά από τους προϊστορικούς χρόνους και φτάνει έως και την περίοδο της ελληνικής επανάστασης του 1821. Ακολουθώντας τη μακραίωνη ιστορία της πόλης του Άργους, από την Προϊστορική Εποχή, αποτελούσε ανέκαθεν οχυρό παρατηρητήριο και ύστατη γραμμή άμυνας της πόλης.

Die Siedlung Lerna an der Westseite des Argivischen Golf in dem heutigen Dorf Myli ist eine der bedeutendsten Stätten der prähistorischen Zeit in Griechenland, die über ungefähr 5.000 Jahre von der neolithischen bis zur mykenis-1. genutzt worden ist.

Die Myloi- Festung befindet sich an der südlichen Grenze der argolischen Ebene nahe beim Meer, auf dem Pontino – Hügel. Sie hat Blickkontakt zu der Larissa – Burg und Akronafplio und kontrolliert Argolis und den südlichen Eingang des argolischen Golfes. Die Burg befindet sich hinter der Siedlung Myloi, die früher als Kiveri bekannt war. Die heutige Siedlung Kiveri befindet sich einige Kilometer südlich. Die Burganlage besteht aus einer Akropolis und einer Außenmauer. Insgesamt hat sie eine Fläche von 9400m² und einen Umfang von 440m. Der Entwurf und die Konstruktion der Befestigungsanlage sind sorgfältig geplant und ausgeführt.

Der Turm befindet sich zwischen Myloi und Kyveri, südlich der Festung von Kiveri, auf einer kleinen Anhöhe. Gemäß der mündlichen Überlieferung gehörte der Turm einer Prinzessin, die dort früher gelebt hat. Sie soll so schön gewesen sein, dass sie einen unterirdischen Gang von der Küste zum Turm gebaut hatte, damit sie niemand auf dem Weg zum Meer sehen konnte.