Das Asklepieion von Epidavros

Besichtigung des archäologischen Geländes

 

Das bedeutendste Asklipeion der antike mit einem weltweiten Ruf entwickelte sich auf der Erde von Epidauros als offizielles Heiligtum des Stadtstaates Epidauros, από τα 8 km από την περιοχή. Sein jahrhundertelanges Bestehen und der weltweiten Zentrum mit ungeheurem Ruf werden, von dem alle anderen Asklepieia in Griechenland, aber auch im übrigen Mittelmeergebiet von Rom bis in den Osten in Abhängigkeit standen. Hier wurde Asklepios, wenn auch spät, zum ersten Mal als Gott verehrt. Der Heilgott schlechthin war nach der mythologischen Überlieferung ein Sohn des Gottes Apollon und der Sterblichen Koronis. Obwohl es hieß, daß er aus Thessalien abstammte, besagt die lokale Έκδοση des Mythos, dass seine Mutter in Begleitung ihres Vaters Phlegyas Epidauros besuchte und Asklepios auf dem Titthion-Berg gebar. Nachdem Asklepios von dem Kentaur Cheiron unterrichtet worden war, erscheint er στην Επίδαυρο neben Apollon als dessen Sohn. Die Anfänge des Asklepios-Heiligtums in dem Tal liegen im 6. Jh. v. Chr., wobei es den Kult des Apollon im Maleata-Heiligtum weiterführte, als dieser Ort aufgrund des starken Bägerzustroms nicht mehr ausreicht. Seine große Blüte setzt Ende des 5. Jhs. ein und hält sich im 4. Und 3. Jh. κατά Χρ. Sen Aufschwung wird 86 v. Chr. unterbrochen, als es von Sulla geplündert wird. Eine neue Blütezeit erlebt das Heiligtum im 2. Jh. n. Ο Χρ. dank der Großzügigkeit des römischen Senators Antoninus. Neue Bauten werden errichtet und die alten erneuert. Asklepios wird weiterhin bis zum offiziellen Verbot der antiken Heiligtümer durch Kaiser Theodosius II. 426 n. Ο Χρ. verehrt. Das verlassene und verödete Heligtum wurde dann noch durch die Erdbeben von 522 und 551 n. Ο Χρ. endgültig zerstört, ήταν zum völligen Verschwinden der Stätte führte. Die wissenschaftliche französische Gesandtschaft auf der Peloponnes unternimmt als erste Ausgrabungen an dem Ort. Die systematischen Grabungen, welche die Zwillingsheiligtümer des Asklepios und des Apollon Maleata entdeckten, wurden jedoch von der Griechischen Archäologischen Gesellschaft Ende des 19. Jhs. (1879-1928) begonnen, 1948-1951 wieder aufgenommen und werden von 1974 bis heute zusammen mit einem großen Restaurierungs- und Wiederaufrichtungsprogramm der Monumente in Gelände fortgesetzt. Die wissenschaftliche französische Gesandtschaft auf der Peloponnes unternimmt als erste Ausgrabungen an dem Ort. Die systematischen Grabungen, welche die Zwillingsheiligtümer des Asklepios und des Apollon Maleata entdeckten, wurden jedoch von der Griechischen Archäologischen Gesellschaft Ende des 19. Jhs. (1879-1928) begonnen, 1948-1951 wieder aufgenommen und werden von 1974 bis heute zusammen mit einem großen Restaurierungs- und Wiederaufrichtungsprogramm der Monumente in Gelände fortgesetzt. Die wissenschaftliche französische Gesandtschaft auf der Peloponnes unternimmt als erste Ausgrabungen an dem Ort. Die systematischen Grabungen, welche die Zwillingsheiligtümer des Asklepios und des Apollon Maleata entdeckten, wurden jedoch von der Griechischen Archäologischen Gesellschaft Ende des 19. Jhs. (1879-1928) begonnen, 1948-1951 wieder aufgenommen und werden von 1974 bis heute zusammen mit einem großen Restaurierungs- und Wiederaufrichtungsprogramm der Monumente in Gelände fortgesetzt.