Denkmäler und Museen
Das Kloster Agios Merkourios befindet sich etwa 2,5 km südlich von Ligourio und war bis 1833 in Betrieb. Von den Bauten sind das Katholikon (Hauptkirche) und einige wenige Reste der Zellen erhalten. Das kleine erdgeschossige Gebäude, nordwestlich des Katoholikons ist neuer.
Unter dem Namen Paliokastraki ist die Anhöhe im Nordosten des Dorfes Lyrkeia (Kato Belesi) bekannt. Über die südlichen Ausläufer des Hügels verläuft die neue Autobahn Korinth- Tripolis. Ein Beleg dafür, dass es sich um eine bedeutende befestigte Stelle handelt- eine antike Akropolis aus den klassischen Jahren mit Blick auf das Tal, durch das der Fluss Inachos fließt.
Westlich von Argos, nahe bei dem Dorf Merkouri und an der Kreuzung Richtung Aria-Mazi in Agrilovouno- Spilia auf einem kleinen Erdhügel sind architektonische Überreste erhalten, die von der Forschung und den schriftlichen Quellen (Pausanias II, 25,2) als antikes Oinoi identifiziert werden.
Die Akropolis von Midea zählt zusammen mit denen von Mykene und Tiryns zu den drei vorherrschenden mykenischen Zentren von Argolis. Ihre Bedeutung kann man an ihrer beeindruckenden Befestigungsanlage mit dem Zyklopenmauerwerk erkennen, an ihrer Stellung in der Mythologie, an ihrem reichen Friedhof im benachbarten Dendra und an den Fundstücken der Ausgrabungen dort, die 1939 begannen und nach einer langjährigen Unterbrechung in den letzten zwanzig Jahren systematisch weitergeführt werden.
Die Gründung eines neuen archäologischen Museums, für die Aufbewahrung und Ausstellung der Funde der Ausgrabungen in Mykene von über mehr als einem Jahrhundert, war zu Beginn der 1980er Jahre dringend notwendig geworden. Ο Georg E. Mylonas wählte in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium in der ihm eigenen Weisheit als Platz für das Museum den nördlichen Fuße der Akropolis aus und umging so die Einwände örtlicher Vertreneter, die die.
Die Myloi- Festung befindet sich an der südlichen Grenze der argolischen Ebene nahe beim Meer, auf dem Pontino – Hügel. Sie hat Blickkontakt zu der Larissa – Burg und Akronafplio und kontrolliert Argolis und den südlichen Eingang des argolischen Golfes. Die Burg befindet sich hinter der Siedlung Myloi, die früher als Kiveri bekannt war. Die heutige Siedlung Kiveri befindet sich einige Kilometer südlich. Die Burganlage besteht aus einer Akropolis und einer Außenmauer. Insgesamt hat sie eine Fläche von 9400m² und einen Umfang von 440m. Der Entwurf und die Konstruktion der Befestigungsanlage sind sorgfältig geplant und ausgeführt.
Der Turm befindet sich zwischen Myloi und Kyveri, südlich der Festung von Kiveri, auf einer kleinen Anhöhe. Gemäß der mündlichen Überlieferung gehörte der Turm einer Prinzessin, die dort früher gelebt hat. Sie soll so schön gewesen sein, dass sie einen unterirdischen Gang von der Küste zum Turm gebaut hatte, damit sie niemand auf dem Weg zum Meer sehen konnte.
Das archäologische Museum von Nafplio befindet sich seit Beginn der 1930er Jahre in dem imposanten dreistöckigen Enetischen Gebäude, das an die Westseite des Syntagma Platzes grenzt.
Von 2003 bis 2008 wurden am Museum Erneuerungsarbieten im Rahmen des Projekts „Verbesserung-Aufwertung des Archäologischen Museums von Nafplio“ vogennommen, gemeinsam von Griechenland und der Europäischen Union finance. Die neue Ausstellung des Museums είναι στο Themenabschnitte eingeteilt, die die Kulturen vorstellt, die sich στην Αργολίδα von der Prähistorischen Epoche bis hin zum späten Altertum entwickelten.
Dieses wichtige in Fels gehauene Denkmal der jüngeren Jahre befindet sich in der Gegend von Pronia, nah bei dem Friedhof Agion Panton. Gemäß der begleitenden Inschrift, entstand es 1840-1841, finanziert von König Ludwig von Bayern in Gedenken an die bayrischen Soldaten, die 1833-1834 an Typhus gestorben und in dieser Gegend bestattet waren.
Einige Meter südöstlich der Kirche Metamorphosis Sotiros, auf dem zentralen Platz der Siedlung, befindet sich die Kirche Kimisi Theotokou. Die Kirche ist Bestandteil einer Gruppe des gleichen Typus, die in Argolis Ende des 17. Jahrhunderts errichtet wurde, während der zweiten venezianischen Herrschaft.
Es handelt sich um eine kleine Kirche von dem eher seltenen Typus der „kompakten“ Kreuzkuppelkirche. Die kleinen Ausmaße der Kirche, das sorgfältige Mauerwerk und das Gewölbe Typ „ Athen“ mit dem schrägen Gesims aus Tuffstein, fügen Anmut und Eleganz zu dem Denkmal, das auf die ersten 50er Jahre des 12. Jahrhunderts datiert.
Es handelt sich um eine Kirche mit einem mit Dachziegeln bedeckten zweiseitigen Holzdach ein paar Meter nur entfernt von den Überresten des römischen Bades. Wahrscheinlich bedeckt die heutige Kirche einen Teil einer älteren altchristlichen Kirche oder steht im Zusammenhang mit den antiken Bädern.














